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Simone Schermi, Komponist und Art Director des Bach Collegium Freiburg präsentiert sein Album über die Sehnsucht nach Welten, die nie existierten. Live gespielt vom Streichquartett Veyra.
anemoia – ein Wort für die Sehnsucht nach Welten, die nie gelebt wurden. Nach Zeiten, an die man sich erinnert, ohne sie je erlebt zu haben. Nach Räumen, die nur als Möglichkeit existieren: Geschichten, Spiele, Figuren, die einmal Zuflucht waren, als die Wirklichkeit zu schwer war. Diese Welten waren nie als real gedacht. Und gerade das tut weh.
Daraus ist ein Album geworden. Acht Stücke. Komponiert vom italienischen Violinisten Simone Schermi, künstlerischer Leiter des Bach Collegium Freiburg.
Am 3. Oktober 2026 wird es zum ersten Mal live gespielt vom renommierten international-besetzten Streichquartett Veyra, zwischen den Stücken liest Lukas Wagner, Slam-Poet, und Kulturpreisträger eigene poetische Texte, geschrieben als Antwort auf die Musik.
Eine Notiz zur KI: anemoia entstand mithilfe künstlicher Intelligenz, einem KI-Werkzeug für Musik. Die Komposition basiert auf den Werken Schermis, erweitert durch Suno, welche Klangräume öffnete, die mit klassischen Mitteln allein nicht erreichbar gewesen wären.Das Album fragt nicht, ob KI Kunst kann. Es fragt, was entsteht, wenn ein Mensch mit allen Mitteln seiner Zeit komponiert.
Bitte kommen Sie schwarz gekleidet, damit der Saal Teil des Werks wird!
-> Tickets:
online unter eventbrite.at
ein Event-Format · powered by ahead.at · hallo@anemoiaconcerts.com
